Das Krankengeld – Existenzsicherung im Krankheitsfall

Das Leben zeigt uns viele Facette und Lebenslagen. Diese gilt es abzusichern, wenn plötzlich Unerwartetes den Komfort Rhythmus durch einander wirbelt. Um dann nicht mit stark vermindertem Einkommen leben zu müssen, steht für viele Menschen die finanzielle Sicherheit an erster Stelle. Schnell verringert sich das Einkommen, wenn durch schwere oder langwierige Krankheiten, das Krankengeld der gesetzlichen Krankenkassen gezahlt wird.

Wenn die Lohnfortzahlung nicht mehr ausreicht
Die beste Versicherung für diese Fälle ist das private Krankentagegeld. Es ist dazu da, das gewohnte Einkommen abzusichern, wenn man einmal länger als sechs Wochen krank werden sollte. In diesem Fall zahlt nämlich der Arbeitgeber nicht mehr das volle Gehalt. Nach sechs Wochen Lohnfortzahlung springt zwar die Krankenkasse mit einem „kleineren Gehalt“, dem sogenannten Krankengeld ein, was jedoch in den meisten Fällen nicht ausreicht. So entsteht eine finanzielle Lücke, die ca. 25% des Nettoeinkommens beträgt und besonders bei Gutverdienern sehr stark spürbar wird. Vor allem, wenn eine ernste Erkrankung den Hintergrund bildet.

Finanziell sicher durch die Krankheit
Immer mehr Menschen leiden unter dem hohen Arbeitsdruck. Daraus entstehen heute viele psychische Probleme. Hängt dann noch eine Finanzierung für das Eigenheim oder das Auto vom Einkommen ab, kommen schnell große finanzielle Probleme mit weitreichenden Folgen auf den Betroffenen zu. Im schlimmsten Fall kann es zu einer Zwangsversteigerung kommen. Um vollkommene Sicherheit für sich und seine Familie zu erhalten, empfiehlt es sich, so früh wie möglich, eine Versicherung gegen den großen Verdienstausfall abzuschließen. Nur so, kann die gewohnte Lebensqualität, und der damit verbundene Besitz, optimal geschützt werden.

Geringer Aufwand – große Wirkung
Um also sein Einkommen und seine Lebensqualität zu schützen, sollte jeder Lohn- oder Gehaltsempfänger aber auch jeder Selbständige ein privates Krankentagegeld besitzen. Dabei gilt generell: je jünger der Antragsteller, desto günstiger ist in der Regel der monatliche Beitrag. Einkommen basiert wird die mögliche Einkommen Lücke zum Krankengeld ermittelt und vereinbart. Dieser wird bei nachgewiesener Krankheit täglich ausgezahlt. Dabei ist das Krankentagegeld abgaben- und steuerfrei und wird somit netto ausgezahlt.

Fazit: Wer wartet kann Schaden nehmen. Schließen Sie zeitnah ein Krankengeld ab. Denn, mit dem privaten Krankentagegeld erhalten Sie die Sicherheit und eine perfekte Lösung, um Ihr Einkommen und damit auch Ihre Existenz und die bisherige Lebensqualität im Krankheitsfall abzusichern.

Absicherung bei Einkommensausfall

Das nicht zu unterschätzende Risiko – der Einkommensausfall. Wenn Arbeitnehmer wegen einer schweren, langwierigen Krankheit ihrem Beruf nicht nachgehen können, wird das in den meisten Fällen zu großen finanziellen Schwierigkeiten führen. Somit können Krankheiten oder Unfälle existenzbedrohend sein.  Die Ursachen einer solchen schweren, länger andauernden Krankheit sind vielfältig: schnell kann ein Unfall den Menschen schwer und langfristig verletzen – auch plötzlich auftretende psychische Erkrankungen führen dazu langfristig nicht mehr arbeiten zu können – z.B. durch ein Burnout-Syndrom oder einen allgemeinen Erschöpfungszustand. Ebenso schnell kann es zu einer Erkrankung des Bewegungsapparates kommen. Viele Arbeitnehmer leiden unter einem Bandscheibenvorfall. Eine langfristige Linderung der Schmerzen ist hier oft nur operativ möglich, verbunden mit langen Krankenhausaufenthalten und anschließender Reha. Egal welche Krankheiten im Berufsleben auftauchen, auf lange Sicht hin, kann ein Arbeitnehmer die Lücke zwischen Lohn- oder Gehahltsfortzahlung selten alleine stemmen.

Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

Arbeitnehmer und Beschäftigte im öffentlichen Dienst werden in so einem Fall durch Lohn- oder Entgeltfortzahlungen vom Arbeitgeber geschützt. Bedingung ist dabei, dass die Betroffenen seit mindestens vier Wochen in einem Arbeitsverhältnis stehen und die Arbeitsunfähigkeit auf einer Krankheit beruht, die ihre Arbeit unmittelbar verhindert. Wenn ein Musicaldarsteller wegen Heiserkeit nicht mehr singen kann, ist er arbeitsunfähig – das gilt aber nicht für einen Koch, dessen wesentliche Aufgabe nicht auf seiner Stimme beruht.

Lohn- und Entgeltfortzahlungen sind maximal sechs Wochen möglich

Ein Arbeitnehmer erhält bei der Lohnfortzahlung die Vergütung, die er bei getaner Arbeit auch bezogen hätte. Allerdings gelten die Zahlungen für maximal sechs Wochen – danach müssen die gesetzlichen Krankenkassen ran. Sie zahlen dem Arbeitnehmer einen Teil des Lohnes – das sogenannte Krankengeld.

Krankengeld

Sollte ein Arbeitnehmer länger als 6 Wochen am Stück arbeitsunfähig sein erhält er in der Regel Krankengeld von seiner Krankenkasse. Hierbei entsteht jedoch eine Lücke von etwa 20 Prozent zum eigentlichen Lohn oder Gehalt. Das kann für Arbeitnehmer katastrophale Auswirkungen haben: Ein Darlehen kann nicht zurückgezahlt werden, die Hypothek – und somit möglicherweise das eigene Haus – steht plötzlich auf dem Spiel. Die Lebensqualität und das Freizeitverhalten können durch das geringere Einkommen wesentlich eingeschränkt werden. Darüber hinaus stellen die Krankenkassen nach 18 Monaten ihre Zahlungen ein.

Krankengeld erhalten Sie maximal 18 Monate lang

Krankentagegeld

Um die in solchen Fällen entstehende Versorgungslücke zu schließen ist eine Zusatzversicherung sinnvoll: Ein Krankentagegeld wird für die Dauer einer vorübergehenden, vollständigen Arbeitsunfähigkeit gezahlt. Berücksichtigt wird dabei jeder Tag der Arbeitsunfähigkeit – auch Sonn- und Feiertage. Damit Einkommensausfälle eine Familie oder alleinstehende Arbeitnehmer/innen nicht in die finanzielle Tiefe ziehen, beginnt die Zahlung des Krankentagegelds sofort nach der Lohnfortzahlung des Arbeitgebers ab dem 43. Tag. Grundsätzlich prüfen Krankenversicherungen die Gesundheit des Antragsstellers. Wer also gesund ist, sollte uns schnellstens kontaktieren, eine Krankheit kann zur Existenzbedrohung werden.

Ein Krankentagegeld schließt die Versorgungslücke im Krankheitsfall

Unverbindliche Beratung zum Einkommensausfall

Sie haben eine Frage oder benötigen weitere Hilfe? Gerne beraten wir Sie kostenlos und unverbindlich in einem persönlichen Gespräch. Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf.

 

Das Auto

90% aller Bundesbürger erhalten in den nächsten Tagen ihre KFZ-Beitragsrechnung für das Jahr 2015. Viele werden sich über die Erhöhungen wundern und vielleicht auch aufregen. Wie jedes Jahr werden sich Typklassen und Regionalklassen verändern. Auf Grund erhöhter Kosten, werden die meisten Gesellschaften zusätzlich eine grundsätzliche Beitragsanpassung vornehmen. Doch was ist eigentlich, wenn Sie als Betroffener morgen   längere Zeit schwer krank werden?

Es ist schon bemerkenswert, dass wir das KFZ höher einordnen als unsere Gesundheit. Unser schönes Auto für 40.000 € versichern wir mit einer Vollkasko. So erhalten wir zumindest den Zeitwert wieder. Doch was ist, wenn wir morgen einen Bandscheibenvorfall, ein Burnout, einen Schlaganfall, mit Rheuma geschlagen werden, oder von einem Herzinfarkt betroffen sind?

Was ist, wenn wir nach 6 Wochen Lohn/Gehalt–Fortzahlung etwa 25% des Nettoeinkommens nicht mehr zur Verfügung haben?

Um es in Zahlen auszudrücken von 1.900 € Nettoeinkommen fehlen dann etwa 475 €!

Wie lange kann eine 3-köpfige Familie mit einer finanzierten Immobilie dann weiterleben? Reichen die Spareinlagen? Und wenn ja, wie lange?

Ist mein Körper, meine Gesundheit, meine Arbeitskraft, mein Einkommen nicht mehr wert als ein schönes Auto?

Um es auf den Punkt zu bringen: die Absicherung von 475 € kosten etwa 5-10 € im Monat. Damit werden Lohn/Gehalts–Lücken durch eine längerfristige Krankheit aufgefangen.

Sollte es zu einer Berufsunfähigkeit kommen, fehlt das Einkommen für länger oder für immer.

Das angebliche Problem der Beitragsanpassung zur Kfz-Versicherung wird zur Nullnummer; oder? Deshalb lautet unsere Devise: Personenschutz vor Sachschutz!

Erfahren Sie mehr   http://goo.gl/qJiuwn

Umzug – Hausratversicherung haftet für beide Wohnungen

Auf das eigene Hab und Gut muss man gerade bei einem Umzug achten – nicht selten wird beim Transport des Besitzes ein antikes Schränkchen beschädigt, der Parkettboden zerkratzt oder Schwiegermutters wertvolles Porzellan geht zu Bruch. Was viele nicht wissen: Hausratversicherungen kommen für solche Schäden auf – sowohl am Auszugs- als auch am Einzugsort. Wird eine Umzugsfirma beauftragt, haftet diese im Allgemeinen für Schäden.

4,8 Millionen Haushalte wechseln in Deutschland jedes Jahr ihren Wohnort, so eine Umzugsstudie von 2009. Fast nie verläuft ein Umzug dabei schadenfrei und ohne Verluste. Oftmals soll es schnell gehen – in der Hektik werden leicht Gegenstände oder Böden beschädigt. Und wenn alle mit der Packerei beschäftigt sind, können gar Diebe von dieser geringeren Aufmerksamkeit profitieren.

Umzugspläne der Hausratversicherung melden
Hausratversicherungen bieten dann Versicherungsschutz – und zwar nicht nur am bisherigen Versicherungsort, sondern vor allem auch in der neuen Bleibe. Wichtig ist es, dem Versicherer rechtzeitig mitzuteilen, dass man den Umzug plant.

Auch wenn man mehr als einen Tag für den Umzug benötigt, bleibt der Versicherungsschutz bei vielen Anbietern bestehen. Die Hausratversicherung für die alte Wohnung erlischt meist etwa zwei Monate nach dem Umzug. Für die neue Wohnung kann sich der Versicherungsbeitrag ändern. Erhöht sich der Beitrag, gibt es zumeist für einen Monat ein Sonderkündigungsrecht.

Was beim Beauftragen von Umzugsfirmen zu beachten ist
Wenn man sich von einer Umzugsfirma helfen lässt, haftet diese für verursachte Schäden. Dies gilt aber nur für den Zeitwert der beschädigten Gegenstände. Für Edelsteine, Geld und Urkunden müssen die Helfer nicht geradestehen, gleiches gilt für lebende Tiere oder Pflanzen. Unternehmen haften auch nicht, wenn vom Kunden eigenhändig Verpacktes zu Bruch geht. Man sollte daher die Firma wertvolle Gegenstände einpacken lassen oder sie selbst z. B. mit dem eigenen Auto transportieren. Ebenso sollte man sich jenen Erinnerungsstücken oder Fotos, die einem viel bedeuten, selbst annehmen – Kosten dafür werden selten erstattet. Umzugsunternehmen haften zudem nur 14 Tage lang für verdeckte Schäden und sie müssen sofort gemeldet werden.

Sportverletzungen sind ein unterschätztes Risiko

Viele Bundesbürger schätzen die Gefahr eher gering ein, bei Sport und Spiel in der Freizeit zu Schaden zu kommen. Doch das ist ein Trugschluss: Gerade der Sport birgt so manches Risiko.

Keine Frage, Sport tut gut und körperliche Ertüchtigung ist wichtig. Dass dabei auch mal eine Verletzung zu beklagen ist, wissen nicht nur Millionen Freizeit-Fußballer. Ob Bänder, Knie oder Rücken: So manches Körperteil kommt beim Sport zu Schaden.

Dennoch schätzen viele Bundesbürger das Risiko einer Verletzung eher gering ein. Gefragt, worin sie die größte Unfallgefahr sehen, sorgt sich die Mehrheit um einen Verkehrsunfall. 52 Prozent haben Respekt vor einem Zwischenfall mit Auto und Fahrrad. Mit 41 Prozent auf Rang zwei landen Knochenbrüche. Erst dann wird die Sportverletzung an dritter Stelle genannt – so das Ergebnis einer Studie im Auftrag eines großen Versicherers.

In Wirklichkeit rangen aber laut Statistischem Bundesamt „sonstige Unfälle“, zu denen auch Sportverletzungen zählen, weit vor Verkehrsunfällen. Jährlich verletzen sich zum Beispiel rund 350.000 Freizeitsportler beim Fußballspiel. Oft gehen Sprunggelenk-Verletzungen oder Knieschäden mit einer langen Reha und sogar einer Auszeit im Beruf einher.

Hier können sich Freizeitsportler mit einer privaten Unfallversicherung schützen. Denn der gesetzliche Schutz greift nicht, wenn ein Unfall in der Freizeit passiert. Um sich gegen eine längere Auszeit im Beruf abzusichern, ist eine Krankentagegeldversicherung empfehlenswert. Sie leistet, wenn man wochen- oder sogar monatelang, wegen einer Sportverletzung oder bei Krankheit, im Job ausfällt.